Neufassung
Dies ist ein anderer Begriff für die Normalisierung, bei der es um die Anpassung von Abschlüssen geht, um die wirtschaftliche Leistung und den Zustand eines Unternehmens aus der Sicht eines Investors darzustellen.
Dies ist ein anderer Begriff für die Normalisierung, bei der es um die Anpassung von Abschlüssen geht, um die wirtschaftliche Leistung und den Zustand eines Unternehmens aus der Sicht eines Investors darzustellen.
Dabei handelt es sich um nicht verbuchte Verpflichtungen, wie z.B. Rückkaufsvereinbarungen, anhängige Gerichtsverfahren und nicht finanzierte Pensionen.
Dabei handelt es sich um den Prozess der Anpassung oder "Normalisierung" der Jahresabschlüsse, um den Einfluss der von den Eigentümern getroffenen Entscheidungen zur Steuerminimierung zu beseitigen und sie so umzugestalten oder anzupassen, dass sie die wirtschaftliche Leistung und den Zustand des Unternehmens aus der Sicht eines Investors wiedergeben.
Dabei handelt es sich um Vermögenswerte, die für den laufenden Betrieb des Unternehmens nicht erforderlich sind.
Dies ist ein Akronym für die Last In, First Out Inventarbewertungsmethode. Die zuletzt gekauften Bestandseinheiten werden als die zuerst verkauften betrachtet.
Dabei handelt es sich um nicht-physische Vermögenswerte wie Franchises, Marken, Patente, Urheberrechte, Goodwill, Mineralienrechte, Wertpapiere und Verträge, die Rechte und Privilegien gewähren und dem Eigentümer wirtschaftliche Vorteile bringen.
Dies ist ein Akronym für Generally Accepted Accounting Principles. GAAP umfasst die Standards, Konventionen und Regeln, die Buchhalter bei der Aufzeichnung von Finanztransaktionen und der Erstellung von Jahresabschlüssen befolgen.
Dies ist ein Akronym für die First In, First Out Inventarbewertungsmethode. Die ersten gekauften Bestandseinheiten werden als die ersten verkauften Einheiten betrachtet.
Dies ist die Aufteilung der Kosten einer Sachanlage auf die Ausgaben über die geschätzte Nutzungsdauer der Anlage.
Damit werden die Kosten als langfristige Investition eingestuft und nicht als Aufwand für die laufende Geschäftstätigkeit verbucht.